KINDEROSTEOPATHIE

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben während des Wachstums eine ganz eigene Statik, Biomechanik und einen von uns Erwachsenen ganz unterschiedlichen Stoffwechsel. Kinder entwickeln sich auf ganz verschiedenen Ebenen. Sie wachsen, lernen Laufen, lernen Sprechen. Dank dieser komplexen Prozesse entwickeln sich Kinder zu eigenen und selbstständigen Persönlichkeiten.

Körperliche Spannungen, die durch den natürlichen Geburtsvorgang, bei Geburt mit Hilfe der Saugglocke oder Geburtszange oder beim Kaiserschnitt entstehen, können einer optimalen Entwicklung des Kindes im Weg stehen. Fehlbelastungen, Stürze oder gestörte Bewegungsabläufe nehmen ebenfalls Einfluss auf Wachstums- und Entwicklungsprozesse.

Eine Studie von Dr. Frymann aus den USA beispielsweise hat bestätigt, dass 80% der Säuglinge keine optimale Beweglichkeit des Schädelknochens haben. Dies zeigt sich dann in dem Versuch der Babys, durch Schreien und/oder stärkeres Saugen die Bewegungseinschränkung zu lösen, was jedoch nicht jedem Säugling gelingt. Hier bedarf es dann der Unterstützung eines Spezialisten für Kinderosteopathie.

INDIKATIONEN FÜR OSTEOPATHIE BEI SÄUGLINGEN

  • Schrei-Babys
  • Schädelasymmetrie
  • Torticollis (Schiefhals), bevorzugte Positionen
  • Asymmetrische motorische Entwicklung
  • Einschränkungen der Bewegungsfreiheit
  • Stillprobleme: häufiges Verschlucken, Spucken, Sodbrennen
  • Verdauungsprobleme: Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Koliken
  • Indikationen für Kinderosteopathie:
  • Koordinationsprobleme
  • Wachstumsschmerzen, Skoliose
  • Sprach- und Konzentrationsstörungen
  •  Atemprobleme, Asthma
  • Wiederkehrende Mittelohrentzündungen
  • Abwehrschwäche
  • Schlafstörungen
  • ADHS

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